Gift im Essen?

Autor: rft

In winzig kleinen Nanopartikeln soll Silber verhindern, dass Sportsocken stinken oder im Kühlschrank Keime wachsen. Für manchen verlockende Aussichten.

Doch das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin warnt vor dem Gebrauch von Nanosilber in verbrauchernahen Produkten wie Lebensmitteln, Textilien und Kosmetika. Nach Meinung der Experten ist die Toxizität von Silberteilchen mit einem Durchmesser unter 100 nm nach wie vor ungeklärt. Sie haben andere physikalische Eigenschaften und müssen keineswegs so harmlos sein wie die bisher verwendeten größeren Silberpartikel, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts.

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