Glitazone bleiben ein wichtiges Therapieprinzip

Autor: CV, online first

Ob die Nachricht zu einem Wirkstoff gut oder weniger gut ist – man sollte sie keinesfalls gleich auf andere Substanzen derselben Klasse übertragen. Damit liegt man leicht daneben.

Mit dieser Warnung reagierte Professor Dr. Diethelm Tschöpe vom Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen auf die Diskussion, nachdem ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko für Rosiglitazon beschrieben worden war. Abgesehen davon, dass eine erneute Daten-Auswertung das postulierte erhöhte Risiko für diese Substanz nicht bestätigte, war schon durch die PROactive*-Studie klar, dass die Situation beim zweiten Vertreter dieser Klasse, dem Pioglitazon, ganz anders aussieht.

„Wir haben ganz klar eine Kardioprotektion unter dem Wirkstoff gesehen“, erklärte Professor Dr. Erland Erdmann von der Universitätsklinik Köln bei einer Pressekonferenz des Unternehmens Takeda. Signifikant...

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