Glycopyrroniumbromid weitet COPD-Bronchien

Autor: Dr. Ulrike Röper-Seidl, Foto: thinkstock

Die Bronchien von COPD-Patienten zuverlässig und anhaltend weit stellen. Dafür ist ein neues inhalatives Anticholinergikum in der Pipeline.

Im frühen Stadium einer COPD steht die Bronchokonstriktion im Vordergrund und ist – im Gegensatz zur frühen antiinflammatorischen Therapie beim Asthma – vorrangiges Behandlungsziel. Dank lang wirkender Betamimetika (LABA), wie Indacaterol (Onbrez®) genügt die einmal tägliche inhalative Anwendung, um die Bronchien weit zu stellen und die Atemnot zu beherrschen.

Betamimetikum vertreibt die Atemnot

Besonders vorteilhaft ist der rasche Wirkbeginn der Substanz, betonte Privatdozent Dr. Kai-Michael Beeh vom Institut für Atemwegsforschung in Wiesbaden anlässlich des Kongresses der European Respiratory Society. Die Patienten spüren schon innerhalb der ersten Minuten nach der Inhalation...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.