Großes Infarktareal begünstigt Infektionen

Autor: Anke Zens, Foto: BilderBox

Patienten sind nach einem Schlaganfall besonders infektanfällig. Aber besteht ein Zusammenhang zwischen bestimmten Lokalisationen oder der Größe des Hirninfarktes und dem Auftreten von Infektionen?

In die Studie wurden insgesamt 591 Patienten mit ischämischem Schlaganfall oder intrazerebraler Blutung eingeschlossen. Primäre Endpunkte waren das Auftreten von Pneumonien, Harnwegsinfekten oder sonstigen Infektionen. Mittels bildgebender Verfahren wurden die Lokalisation des Apoplex oder der Blutung sowie die Ausdehnung der zerebralen Schädigung bestimmt. Die Größe des Infarktes wurde anschließend in eine der drei Kategorien „klein“, „mittel“ oder „groß“ eingeteilt.


In der Einzelfaktoranalyse waren Alter, Geschlecht, National Institute of Health Stroke Scale (NIHSS), die Schlaganfallätiologie, Dysphagie sowie die mechanische Beatmung und eine vorbestehende COPD unabhängige Risikofaktoren...

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