Gynäkologen sollten das Heft nicht aus der Hand geben

Autor: bg

Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom sind nicht heilbar. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die systemische Therapie individualisiert und krankheitsadaptiert erfolgt. Genauso wichtig ist aber auch, dass auf keine effektiven Therapiemodalitäten, wie z. B. die Gabe von Bisphosphonaten oder Trastuzumab, verzichtet wird, unterstreicht Professor Dr. Volker Möbus, Frankfurt.

Eine Rolle für die Therapieentscheidung spielt das Metastasierungsmuster: ausschließlich ossäre Metastasen, eine gemischte Metastasierung oder überwiegend viszerale Metastasen. Zu beachten gilt auch die vorausgegangene Therapie und die Progressionsgeschwindigkeit der Erkrankung.

Bisphosphonate als Praxisbesonderheit

Obligat bei osteolytischen Metastasen sind Bisphosphonate, entweder oral oder intravenös verabreicht. Sie senken die Rate der Skelettkomplikationen signifikant. Bisphosphonate sollten auch weiter gegeben werden, wenn die Patientin progredient ist. "Hier gilt das Dogma: lebenslange Therapie", so Prof. Möbus vom Städt. Klinikum Frankfurt-Hoechst beim "Fortbildungsforum Medizin...

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