Haarausfall durch Follikelsynchronisation, Fieber oder Eisenmangel

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: thinkstock

Haarausfall bei Frauen kann verschiedene Ursachen haben. Daher gibt es dagegen auch kein universelles Mittel. Doch differenziert eingesetzt, lassen sich mit bestimmten Präparaten gute Erfolge erzielen.

Bei richtiger Wahl der Behandlung und konsequenter Anwendung über mindestens drei Monate ist eine Haartherapie in den meisten Fällen erfolgreich, sagte Professor Dr. Ralph M. Trüeb von der dermatologischen Praxis & Haarcenter in Wallisellen, Schweiz. Unabdingbar seien jedoch das Wissen um die Ursachen des Haarausfalls und eine einfühlsame Patientenführung.


Der Zyklus der Haarfollikel beginnt mit einer zwei- bis sechsjährigen anagenen Wachstumsphase, es folgen eine zweiwöchige katagene Regressionsphase und eine dreimonatige telogene Ruhephase. Danach wird das Haar natürlicherweise ausgestoßen. Die Follikel durchlaufen den Zyklus asynchron, sodass sich auf der Kopfhaut etwa 85 % der Haare in...

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