Harnsteine - Sind die Tage der ESWL gezählt?

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: thinkstock

Die ESWL bei der Urolithiasis wird von minimal-invasiven Verfahren immer mehr verdrängt. Ein Experte schildert, welche Verfahren man heute einsetzt.

Nachdem Anfang der 1980er Jahre die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWL) zur Behandlung der Urolithiasis mit großem Erfolg eingeführt wurde, entwickelte sie sich rasch zur Standardmethode für die meisten Steinlokalisationen. In den letzten Jahren allerdings hat sie durch die endoskopisch minimal-invasiven Verfahren scharfe Konkurrenz bekommen, berichten Dr. Arkadiusz Miernik und Kollegen von der Abteilung Chirurgische Urologie im Universitätsklinikum Freiburg in „Der Urologe“.

Ureterorenoskopie auch für kleine Konkremente

Spezialisierte Zentren haben als minimal-invasive Methoden die Ureterorenoskopie (URS) und die perkutane Nephrolithotripsie (PCNL), bei der das Endoskop über einen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.