Hartnäckiger Reflux: PPI oder operieren?

Autor: Maria Weiß, Foto: Fotolia

Fundoplicatio bei gastroösophagealer Refluxkrankheit kann die Lebensqualität verbessern. Trotzdem brauchen viele Patienten Säurehemmer.

Viele Patienten mit gastroösophagealer Refluxkrankheit sind dauerhaft auf Protonenpumpeninhibitoren angewiesen. Ist die Operation hier der bessere Weg oder lassen sich die Säureblocker unbedenklich auch über längere Zeiträume einsetzen?

Bei der Therapie der Refluxkrankheit geht es zum einen darum, die Symptome zu lindern, zum anderen darum, schwere Komplikationen wie Blutung, Stenose, Barrett-Metaplasie und Karzinom zu vermeiden. Mit den heute zur Verfügung stehenden Protonenpumpeninhibitoren (PPI) hat man hier eine sehr effektive und sichere Therapie zur Verfügung, so Professor Dr. Wolfgang Schepp von der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Gastroenterologische Onkologie des...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.