Hausärzte beklagen "Ein-Euro-Jobs"

Gesundheitspolitik Autor: Thomas Trappe

Georg J. Lopata/www.axentis.de

KBV-Vize Regina Feldmann musste von Delegierten des Hausärzteverbandes Prügel für die Ergebnisse bei den Honorarverhandlungen mit der GKV einstecken. Sie wiederum klagte über eine "Zusammenrottung" der Fachärzte in der Selbstverwaltung.

Es war eine harte Woche für die stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Zunächst musste die Thüringer Dipl.-Medizinerin Feldmann nach eigenen Worten wieder einmal gegen eine Übermacht von Fachärzten bei den Honorarverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband ankämpfen. – Und dann, einen Tag später, für das Ergebnis Klassenkeile von den Delegierten des Deutschen Hausärztetages einstecken.

Die Segel vor der Übermacht in der KBV gestrichen

Die per Online-Videostream live übertragene Debatte war geradezu symbolisch und personifizierte sich im hausärztlichen KBV-Vorstand Feldmann: Der Hausärzteverband sieht kaum noch eine Zukunft im KV-System und will sich...

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