Hausärzte und AOK ringen um Fallwertobergrenze

Autor: KS

Hausärzteverband und AOK umschmeicheln sich mit Bekenntnissen, wie wichtig ihr HzV-Vertrag sei, doch zugleich liegen sie wegen des Honorars in Fehde vor Gericht.

Wie keine andere Krankenkasse fördere die AOK Bayern die hausärztliche Versorgung, lobt ihr Chef Dr. Helmut Platzer sich selbst: Bereits seit 2005 gebe es im Freistaat AOK-Hausarztverträge. Inzwischen nähmen über 7000 Hausärzte und 2,6 Millionen Versicherte daran teil. „Die Hausärzte bleiben Partner der AOK Bayern“, so Dr. Platzer. Auch die Umsetzung der sog. Meistbegünstigungsklausel ändere daran nichts.

Diese Klausel im HzV-Vertrag sieht vor, dass der AOK-Fallwert angepasst wird, wenn der Bayerische Hausärzteverband mit einer anderen Krankenkasse einen Vertrag mit günstigerem Fallwert vereinbart. Da der BHÄV mit den BKKen einen Fallwert von maximal 76 Euro –
im Vergleich zu 84,09 Euro bei...

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