Herzinfarkt: Mit Hubschrauber gerettet

Autor: abr

Wenn der Rettungshubschrauber über den Köpfen knattert, denkt fast jeder automatisch an schwere Unfälle. Tatsächlich war die Traumatologie lange das Haupteinsatzgebiet der Helikopter. Doch inzwischen rücken sie immer häufiger zu internistischen Notfällen aus.

Seit 40 Jahren sind in Deutschland Rettungshubschrauber (RTH) im Einsatz. Inzwischen gibt es mehr als 70 Standorte bundesweit. Die drei wesentlichen Betreiber sind der ADAC, die Deutsche Rettungsflugwacht (DRF) Luftrettung und der Bundesgrenzschutz. Von sieben Uhr morgens bis zum der Jahreszeit entsprechenden Sonnenuntergang dürfen die Helikopter – besetzt mit Pilot, Notarzt und einem Rettungsassistenten – in die Luft gehen. Ihr Einsatzradius umfasst ca. 50–70 Kilometer rund um die Station.

Notarzt einfliegen heute nicht mehr nötig

Zu Beginn der Luftrettung war das primäre Ziel der Alarmierung, den Notarzt so schnell wie möglich zum Patienten zu bringen, schreibt Dr. Uwe Schweigkofler,...

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