Herzneurose anthroposophisch lindern

Autor: Dr. Angelika Bischof, Foto: BilderBox

Ein Cor nervosum mag zwar aus rein somatischer Sicht harmlos erscheinen. Für viele Patienten ist die Herzneurose aber psychisch extrem belastend. Sie brauchen Unterstützung. Ein regulativ eingreifendes Anthroposophikum kann dabei helfen.

Findet sich bei einem Patienten mit Herzbeschwerden keine organische Ursache, ist es wenig hilfreich, ihm zu sagen: „Ihr Herz ist gesund!“ Er wird sich über die Nachricht nicht freuen, weil sie nicht mit seinem subjektiven Erleben übereinstimmt. Sondern er wird sich nicht ernst genommen und im Stich gelassen fühlen.

Bei der Herzneurose fehlen die parasympathische Ruehephasen

Für Patienten mit einer Herzneurose sind die Beschwerden sehr bedrohlich, manche erleiden Todesangst. Oft kommt es zu den scheinbar unerklärlichen Herzbeschwerden, wenn ein Mensch über längere Zeit unter Druck steht. Dann überwiegt der Einfluss des Sympathikus, parasympathisch dominierte Ruhephasen fallen aus.


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