Herzschwäche lockt Pneumonie

Autor: CG

Nicht die Herzerkrankung, sondern die resultierende Herzinsuffizienz steigert das Pneumonierisiko.

Das zeigte eine Studie an 72 kardial Kranken, von denen 36 eine Pumpschwäche aufwiesen. Während sowohl die akut dekompensierte als auch die chronische Herzinsuffizienz die Gefahr für eine Lungenentzündung steigerten, hatten koronare Herzkrankheit, Vitien, Rhythmusstörungen, Myo- oder Endokarditis per se keinen Einfluss auf die Pneumonierate. Je stärker der linke Ventrikel eines Patienten in seiner Pumpfunktion eingeschränkt war, umso höher lag das Risiko für eine Lungenentzündung, berichten Kollegen der Medizinischen Universitätsklinik Bonn in "Pneumologie"".

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