Hier verschenken Ärzte Geld

Autor: AT

Mittlerweile hat die mehrfach geänderte GOÄ über 20 Jahre auf dem Buckel. Kein Wunder, dass sich fehlerhafte Interpretationen häufen. Im schlimmsten Fall wird dem Arzt vermeintlicher Abrechnungsbetrug vorgeworfen. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Bereiche, in denen Kollegen bares Geld verschenken. Welche das sind, erklären zwei

 

Experten von privatärztlichen Verrechnungsstellen.

  
 Rolf Mencke: Auslagen nicht vergessen 

Sehr häufig, so Rolf Mencke, Geschäftsführer PVS Lüneburg, vergessen Ärzte bei der Privatabrechnung den xa7 10 "Ersatz von Auslagen" in der GOÄ. Zwar handelt es sich hier nur um kleine Beiträge, die sich im Laufe der Zeit aber summieren. So sind z.B. Portokosten und Faxgebühren bei der Versendung von Arztbriefen und Rezepten ansatzfähig. Für die Arztrechnung an sich kann kein Porto berechnet werden, betont Mencke auf einem Abrechnungsseminar im Rahmen des 18. Seminarkongresses Norddeutscher Hausärzte. Berechnungsfähig sind beispielsweise: Infusionsbestecke, Braunülen, Nahtmaterial, Akupunkturnadeln, Gipse, Schienen, Medikamente wie...

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