Hilfe, Läusealarm!

Autor: Anouschka Wasner

Hysterische Eltern, entnervte Kinder: Die Kopflaus hat sich in der Familie eingenistet. Apotheken werden geplündert und Mama wäscht Bettzeug, Stofftiere, Gardinen und immer wieder die sichtbar befallenen Kinderköpfe. Kaum hat sich die Aufregung gelegt - da, schon wieder eine Laus! Hat sie überlebt oder hat sich das Kind neu angesteckt?

Eines ist sicher: So hartnäckig die kleinen Blutsauger sind, so hartnäckig sind auch die Gerüchte, die über sie und ihre Vertreibungsmöglichkeiten in Umlauf sind. So hat ein Lausbefall etwa entgegen manch landläufiger Meinung nichts mit fehlender Reinlichkeit zu tun. Und auch der soziale Status der Familie spielt dabei ganz sicher keine Rolle.

Als Übertragungsweg der kleinen Biester kommt in der Regel auch nur eine Möglichkeit in Betracht: direkt von Kopf zu Kopf. Denn auf Gegenständen kann die Kopflaus nicht lange überleben. Allerdings können in Einzelfällen Haarbürsten oder Mützen Gefahrenquellen darstellen.

Aber wenn der Lausbefall nicht viel mit Sauberkeit zu tun hat und auch das große...

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