Hilfe zur Selbsthilfe schützt vor dem HI-Virus

Autor: Manuela Arand (Ärztin), Dr. Elisabeth Nolde

Wenn ein Entwicklungsland wie Tansania oder Kamerun von einer Seuche wie Aids getroffen wird, türmen sich quasi unüberwindliche Probleme auf: Das Gesundheitssystem, so überhaupt vorhanden, ist in keiner Weise darauf vorbereitet, der Krankheit wirksam zu begegnen. Unter solchen Bedingungen sind Organisationen wie Axios unverzichtbare Einrichtungen.

Natürlich spielen finanzielle Aspekte eine große Rolle, denn Diagnostik und Behandlung gibt es nirgendwo auf der Welt zum Nulltarif. Mindestens ebenso schwierig ist es jedoch, die Versorgung der Menschen zu organisieren. Wie klärt man die Bevölkerung auf? Wer führt die Tests durch, wo werden sie ausgewertet? Wer berät Infizierte, wie kommen die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.