Hirnläsionen bei Migräne irrelevant

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Vor einigen Jahren wurde gezeigt, dass man bei Migräne-Patienten im MRT gehäuft kleine ischämische Läsionen erkennen kann. Wie gefährlich sind diese Veränderungen für die Betroffenen?

In der Ursprungsstudie aus dem Jahr 2000 fand man bei Migräne-Patienten eine erhöhte Prävalenz von Hyperintensitäten der tiefen weißen Substanz, infratentoriale Hyperintensitäten und infarktähnliche Läsionen der posterioren Versorgungsgebiete. Neun Jahre später schaute das Team um Dr. Inge H. Palm-Meinders von der Radiologischen Abteilung der Universitätsklinik Leiden, was aus den damals gefundenen Läsionen wurde.

Migräne-Patienten: Läsionen im MRT nachgewiesen

Von den 145 untersuchten Frauen mit Migräne wiesen 77 % eine Progression der Hyperintensitäten in der tiefen weißen Substanz auf. Diese Rate war deutlich höher...

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