Hitzewallungen mit einer Spritze stoppen

Autor: Md

Männer mit Prostatakarzinom, die hormonell behandelt werden müssen, quälen sich häufig mit Hitzewallungen herum. Durch die einmalige Injektion von Medroxyprogesteronacetat kann man die Beschwerden jedoch gut in den Griff bekommen.

Nach Gabe von LHRH-Analoga oder nach Orchiektomie leiden bis zu 80 % der Patienten unter Schweißausbrüchen, Hot Flushes, häufigem Frösteln, Schlafstörungen und Nervosität. Unter Antiandrogenen und Östrogenen sind Raten von bis zu 54 % beschrieben, erklärte Dr. Wilfried Hoffmann von der Klinik Quellental in Bad Wildungen bei der 48. Tagung der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie.

Um die quälenden Symptome zu beseitigen, hat man den Patienten bisher meist Cyproteronacetat, Venlafaxin, Megestrol oder auch Clonidin verordnet. In Bad Wildungen bekamen 512 Männer mit hormonell behandeltem Prostatakarzinom im Rahmen einer Studie einmalig 1000 mg Medroxyprogesteronacetat i.m....

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