Hörgeschädigte vor Depressionen und Verletzungen schützen!

Gesundheitspolitik Autor: Philipp Himstedt

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Depression, Demenz, Verletzungen – diese Folgeerkrankungen drohen den 14 Millionen Hörgeschädigten in Deutschland. KBV und HNO-Ärzte fordern ein Hörscreening für Menschen ab 50, das Abhilfe schaffen könnte.

Beginnen muss die Prävention allerdings schon bei den Hausärzten, denn nur bei rechtzeitiger Behandlung kann potenziellen Folgeerkrankungen vorgebeugt und somit die Lebensqualität der Betroffenen im Alter verbessert werden. So wurde für Hausärzte bereits ein Mini-Audio-Test entwickelt, der erste Hinweise zum Vorliegen einer Hörstörung gibt.

Eigene EBM-Abrechnungsziffer gefordert

Ein weiteres Argument, das für die Einführung des Hörscreenings, das bei der betroffenen Altersgruppe turnußmäßig alle fünf Jahre stattfinden sollte, sei die Wirtschaftlichkeit. „Die Kosten hierfür halten sich in Grenzen. Die Einsparungspotenziale jedoch sind erheblich“, so der Bundesvorsitzende des HNO-Ärzte-Ver...

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