Hohes gastrointestinales Risiko – dann Coxib

Autor: kw

Patienten, die traditionelle NSAR erhalten, zum Magenschutz Protonenpumpenhemmer zu geben, ist im Prinzip richtig. Aber mit einem Coxib fährt man sicherer.

 

NSAR sind bei Arthrose und rheumatoider Arthritis gut analgetisch und antiinflammatorisch wirksam, können aber die bekannten gastrointestinalen Komplikationen auslösen. Opioide sind hier kein Ausweg, sagte Professor Dr. Michael Tryba vom Klinikum Kassel auf einem Symposium der Firma MSD Sharp & Dohme. Das WHO-Stufenschema zur Schmerztherapie, bei dem auf zwei von drei Stufen Opioidanalgetika eingesetzt werden, wurde für Tumorschmerzen entwickelt. Für Gelenkschmerzen ist es nicht validiert.

Doch der COX-2-Hemmer Etoricoxib (Arcoxia®) bietet eine Alternative. Er war in Studien ebenso wirksam wie das traditionelle NSAR (tNSAR) Diclofenac, aber mit signifikant weniger gastrointestinalen...

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