Honorarverhandlungen: Einigung auf 800 Millionen Euro

Gesundheitspolitik Autor: Anke Thomas

KBV / Lopata/axentis.de

Mit einer Honorarforderung von 5 Milliarden Euro ist die KBV in die Verhandlungen mit den Kassen gegangen und haben sich gestern mit dem GKV-Spitzenverband auf 800 Millionen Euro geeinigt.

Mit den Kassen wurde außerdem vereinbart, dass 132 Millionen Euro der Gesamtsumme auf die Erhöhung der Pauschalen für die fachärztliche Grundversorgung fallen.

Für die Hausärzte stehen 132 Millionen Euro von der Gesamtsumme zur Verfügung, die insbesondere für die Finanzierung von Leistungen von qualifizierten nichtärztlichen Praxisassistenten und hier vor allem für Hausbesuche vorgesehen sind.

Der restliche Teil der Honorarerhöhung bzw. 536 Millionen Euro verteilen sich auf alle niedergelassenen Ärzte über die Erhöhung des Orientierungspunktwertes um 1,4 % auf 10,27 Cent.

Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes: "Hier haben die Selbstverwaltungspartner gemeinsam...

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