Hormon-Klippen geschickt umschiffen

Autor: bg

Zwei kritische Phasen gibt es bei der Hormonsubstitution: zum einen die Einstellungsphase, zum anderen den Wechsel von zyklischer auf kontinuierlich kombinierte Hormonersatztherapie (HRT). Wie Sie bei der Umstellung mit Hilfe einer zusätzlichen Gestagengabe Probleme vermeiden, erläutert

 

Professor Dr. Thomas Römer, Köln.

Wird mit dem Beginn der Substitution die Lebensqualität der Frau schlechter statt besser, "können Sie die Compliance langfristig vergessen", so Prof. Römer vom Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Greift man bei perimenopausalen Frauen mit Blutungsstörungen z.B. sofort zu einem Sequenzpräparat mit hohem Östrogenanteil, werden die Blutungsstörungen verstärkt. Zudem kann die Frau auf Grund der Östrogenüberdosierung Brustspannen entwickeln. Denn: Perimenopausale Frauen haben nur ein geringes Östrogendefizit. Mit einer zyklischen Gestagen-Monotherapie mit einem endometriumpotenten Gestagen über zwölf Tage lässt sich der Zyklus stabilisieren, erklärte der Experte.

Treten erste...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.