Hormonschwankungen machen „den Wechsel“ oft zur Achterbahn. Zum Glück gibt's Hilfe

Autor: Renate Leinmüller

"Du hast in letzter Zeit so schlechte Laune – kommst Du etwa in die Wechseljahre?“ Monika R. war doch ziemlich erstaunt, als ihre beste Freundin sie mit dieser Frage überfiel. Die Wechseljahre? Mit 44 Jahren? Das kann doch unmöglich sein!

Kann es doch. Die meisten Frauen in westlichen Ländern kommen zwischen Mitte 40 und Anfang 50 in die Wechseljahre. Die hormonellen Umstellungen beginnen aber schon irgendwann zwischen Mitte und Ende der „30er Jahre“, mit weithin unbemerkten, „untypischen“ Begleiterscheinungen.

Ursache des Klimakteriums ist die Alterung der Eierstöcke. Diese schrauben ab einem Alter von 35 Jahren ihre Aktivität langsam, aber stetig zurück. Die Fruchtbarkeit nimmt ab – es dauert länger und erfordert mehr Versuche, bis eine Schwangerschaft eintritt, weil das Zusammenspiel der Hormone nicht mehr so richtig klappt.

Ähnlich wie in der Pubertät, in der die Eierstöcke langsam und „holprig“ ihre Funktion aufnehmen,...

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