H.p.-Eradikation schützt vor Magenkrebs

Autor: MAW

Die Eradikation des Magenkeims Helicobacter pylori gehört nicht nur zur Standardtherapie des peptischen Ulkus, sie ist auch eine der effektivsten Maßnahmen in der Prävention des Magenkarzinoms.

Bei Patienten mit Dyspepsie sollte zunächst ein Atemtest, alternativ ein Stuhltest, zur Abklärung einer H.p.-Infektion durchgeführt werden. Ein positives Ergebnis ist auch ohne zusätzliche Diagnostik Indikation für eine Eradikation, erklärte Prof. Dr. Peter Malfertheiner vom Universitätsklinikum Magdeburg bei einem Mittagsymposium der Firmen Altana und Abbott im Rahmen des Deutschen Internistenkongresses.

Die „Test and Treat“-Strategie ist bislang bei Patienten unter 45 Jahren und familiär bedingtem erhöhten Magenkrebsrisiko gängige Praxis. Nach den Maastricht-III-Empfehlungen sollte sie nun auch auf symptomatische Patienten unter 50 Jahre ohne Alarmsymptome ausgedehnt werden. „Die...

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