Hüft-TEP: Erhalten Frauen die falschen Prothesen?

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Wie gelingt die Implantation einer Hüft-TEP am besten? Wann ist mit Komplikationen zu rechnen? Antworten liefern aktuelle Studien.

Auf dem jährlichen Meeting der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS) wurden drei Studien zur Implantation von Totalendoprothesen (TEP) der Hüfte präsentiert1. Bei einer Untersuchung ging man den Folgeerkrankungen nach TEP-Implantation nach. Insgesamt 43 000 Patienten mit Coxarthrose nahmen an der Studie teil.

Kunstgelenk schützt vor Diabetes und Depression

Die Operierten wurden mit den konservativ Behandelten verglichen. Alle Studienteilnehmer konnten ein Jahr lang nachverfolgt werden, beinahe 24 000 über einen Zeitraum von sieben Jahren. Die Ergebnisse:

•    Patienten mit TEP wiesen ein kons­tant niedrigeres Mortalitätsrisiko (weniger als 52 % gegenüber dem Vergleichskollektiv)...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.