Hund wegen Mordes vor Gericht

Autor: AFP

In der rumänischen Hauptstadt Bukarest hat am 23. 2. der Prozess um die Hündin "Bosquito" begonnen.

Die Stadtverwaltung verdächtigt das etwa 13 Jahre alte herrenlose Tier, Ende Januar einen japanischen Staatsbürger tot gebissen zu haben, und will es einschläfern lassen. Dagegen klagte eine Tierschutzorganisation, derzufolge die Täterschaft von "Bosquito" keineswegs erwiesen ist.

Paula Iacob, die Anwältin der Organisation, beantragte angesichts von Berichten, wonach der 69-jährige Japaner einem Herzinfarkt erlag, ein gerichtsmedizinisches Gutachten. Außerdem machte sie geltend, dass mehrere Menschen sich bereit erklärt hätten, die schwarze Hündin zu "adoptieren". Iacob gehört in Rumänien zu den bekanntesten Vertreterinnen ihrer Zunft. Sie verteidigte unter anderem den Sohn des früheren...

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