Hyperhidrose-Patienten trauen sich noch nicht mal zum Arzt

Autor: Jäger-Becker, Foto: thinkstock

Flecken unter der Achsel, patschnasse Hände ... Patienten mit krankhaft übermäßiger Schweißproduktion vermeiden aus Scham oft sogar den Arztbesuch. Und wenn sie hingehen, wird ihre Erkrankung oft nicht erkannt.

„Wir müssen die primäre Hyperhidrose aus der Tabuzone holen“, betonte Professor Dr. Thomas Dirschka, in Düsseldorf niedergelassener Dermatologe. Denn die betroffenen Patienten sprechen trotz hohem Leidensdruck nicht über ihr Problem und wissen vielfach auch nicht, dass es eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Deo und Iontophorese 
nur für leichte Fälle

Bei leichter fokaler Hyperhidrose kann eine topische Behandlung mit aluminiumchloridhaltigen 
Antitranspiranzien oder der Leitungswasser-Iontophorese für die Behandlung der Hände oder Füße ausreichend sein, erklärte Prof. Dirschka. Bei generalisierter ...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.