HzV in Baden-Württemberg bietet die „Perspektive Hausarzt“

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

Auf dem 10. Baden-Württembergischen Haus­ärztetag in Stuttgart beklagte sich der AOK-Vorsitzende Dr. Christopher Hermann bitter darüber, dass der Gesetzgeber die HzV-Verträge außerhalb Baden-Württembergs „zum Abschuss“ freigegeben habe.

„Wir kommen uns vor wie ein gallisches Dorf und rund um uns herum ist das alles zu Ende“, so der AOK-Chef. Der Vorsitzende des Hausärzteverbands, Dr. Berthold Dietsche, spricht dagegen von einer „Insel der Seligen“, auf der die Haus­ärzte gemeinsam mit ihren Vertragspartnern etwas bewegen können.
„Was wir in Baden-Württemberg entwickeln, ist ein vernünftiges Tarifsystem, das weder die Krankenkassen noch die Ärzte überfordert.“ Wenn die Krankenkassen in anderen Ländern nicht bereit seien, den Mehraufwand dafür zu bezahlen, dann tue sich dort auch nichts.

Dr. Dietsche hofft jedoch, dass es in den nächsten Monaten gelingt, den Teufelskreis zu durchbrechen. Seine Hoffnung begründet er mit den...

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