„HzV-Leistungen sind nicht belegt“

Autor: KS/det

Zum Leidwesen der KBV werden die 73b-Verträge noch mindestens drei Jahre bestehen bleiben. Aber spätestens im nächsten Jahr wird die Politik zum Eingreifen gezwungen sein, meinte KBV-Vize-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller auf der Vorstandssitzung des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden.

Der Allgemeinarzt und KBV-Vize führte aus: Die umfangreichen Bereinigungsverfahren bei vielen KVen sorgen dafür, dass die Regelleistungsvolumen in den Keller rutschen und die Vertragsarztpraxen gefährden. Obendrein bringt die Pauschalierung enorme Probleme mit sich, weil die Hausärzte nicht belegen können, ob sie die Leistungen auch wirklich erbringen.
Gutes Klima mit der Bundesregierung

Mit der neuen Regierung in Berlin wächst bei der KBV-Spitze die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, auch wenn die Aussagen im Regierungsprogramm zur Gesundheitspolitik äußerst vage formuliert sind. Immerhin setzt der KBV-Vorstand auf die Zusagen zu mehr Wettbewerb, Abbau von Bürokratie, Neuordnung der...

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