IGeL stehen auf der Abschussliste

Autor: khb

Die Ersatzkassen wollen besser verdienenden Arbeitnehmern die Wechselmöglichkeit zur Privatversicherung nehmen. Außerdem machen die Verbände VdAK und AEV gegen die zunehmende "IGeLei" mobil.

"Die Ersatzkassen fordern die Ärzte auf, zum Grundkonsens einer gemeinsamen Verantwortung von Ärzten und Krankenkassen gegenüber den Patienten und Versicherten zurückzukehren", mahnen VdAK/AEV in ihren neuen "Forderungen zur Strukturreform im Gesundheitswesen". Diesen Konsens sehen die Ersatzkassen von dem "Teil der Ärzteschaft" gefährdet, der Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) anbietet. Begründung: Den Patienten würden auf diesem Weg "unnötige, unwirtschaftliche und medizinisch zweifelhafte Leistungen "verkauft". Außerdem werde mit der "Tendenz zur Ausweitung der IGeL-Liste systematisch die Arbeit der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen zur Disposition...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.