IgG-Test fördert Mangel-Ernährung

Autor: SK

Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten lassen sich mit dem Nachweis von spezifischem IgG nicht erkennen. Dennoch werden diese Tests immer öfter genau für diese Indikation beworben, mit gefährlichen Folgen – vor allem für Kinder.

 

Immer wieder kommt es vor, dass bei Patienten mit unklaren Symptomen mittels kostenpflichtigen Tests auf IgG die Diagnose einer Nahrungsmittelallergie gestellt wird. Solche Tests ergeben oft scheinbar vielfältige Unverträglichkeiten, so dass die Patienten ratlos vor einer endlosen Liste von Nahrungsmittel stehen, die sie meiden sollen. Am Ende wissen sie gar nicht mehr, was sie noch essen dürfen, warnen der Ärzteverband Deutscher Allergologen und der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) in einer Pressemeldung.

Alles unverträglich, was essen?
Anders als durch den Nachweis von IgE lassen sich Allergieauslöser mit IgG-Tests aber gar nicht identifizieren. Findet man spezifisches IgG, so ist...

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