Immunsupprimierte brauchen eine umfassende reisemedizinische Beratung

Autor: Dr. Elke Ruchalla

Gerade Urlauber mit geschwächtem Immunsystem müssen auf eine ausreichende Vorsorge vor der Reise achten. © iStock/dk_photos

Auch Patienten mit eingeschränktem Immunsystem möchten verreisen. Das Infektionsrisiko zu minimieren, ist die Aufgabe des Arztes. Beratung, Prophylaxe und Nachuntersuchung orientieren sich am Reiseziel, den eingenommenen Medikamenten und dem Impfstatus.

Reisende, deren Immunsystem beeinträchtigt ist, sind für Infektionen empfänglicher als Immunkompetente. Das hindert sie aber nicht daran, ein exotisches Urlaubsziel zu wählen. Hinzu kommen Immunsupprimierte, die aus beruflichen oder familiären Gründen in Regionen mit niedrigem Entwicklungsstand reisen. Um die Risiken für diese Personen vor, während und nach der Reise zu senken, bedarf es einer besonders gründlichen Vorbereitung.

Bei ihnen allen muss man vor Reiseantritt beurteilen (und das schon Wochen, wenn nicht gar Monate zuvor), wie stark die Immunfunktion im Einzelfall beeinträchtigt ist und welche Maßnahmen je nach Ziel notwendig sind, erklären Professor Dr. Jens Lutz von der Klinik...

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