Impfen befreit von Fluorbeschwerden

Autor: bg

Fast jede fünfte Frau sucht wegen Fluor die Frauenarztpraxis auf. Häufigste Ursachen des Fluor vaginalis sind eine bakterielle Vaginose und die Kolpitis. Die Akuttherapie greift zwar schnell, verhindert aber keine Rezidive. Vor Reinfektionen kann eine Impfung schützen.

Ausgelöst wird die Kolpitis in über 30 % der Fälle durch eine bakterielle Vaginose und in etwa 20 % durch Candida albicans. Trichomonas vaginalis spielt heute nur noch eine untergeordnete Rolle. A-Streptokokken und Staphylococcus aureus finden sich hauptsächlich bei der unspezifischen bakteriellen Kolpitis. Im akuten Fall helfen Antibiotika, Antimykotika oder Trichomonaziden, so der in Göttingen niedergelassene Gynäkologe Professor Dr. Klaus Doench in einem Workshop für Frauenärzte, veranstaltet vom Unternehmen Strathmann.

In Spezialsprechstunden für Fluorpatientinnen wird in rund 60 % der Fälle eine bakterielle Vaginose als Ursache des Fluor vaginalis diagnostiziert. Kennzeichnend sind...

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