Impflücken lassen sich in Schulen stopfen

Autor: Dr. Anja Braunwarth Foto: thinkstock

Bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen be­stehen erhebliche Impflücken. Zwei Untersuchungen deuten darauf hin, dass Angebote in Ausbildungsstätten die Situation bessern können.

Das brandenburgische Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) hat das Pilotprojekt „Pimp your life“ ins Leben gerufen, um die Impfmotivation von Jugendlichen zu erhöhen. Diese dürfen ja ab 16 Jahren selbst entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht.

Dazu gab es zunächst Werbekampagnen in Schulen und entsprechende Impf-Aufklärung im Biologieunterricht oder im Rahmen von Projekttagen. Schließlich prüften die Gesundheitsämter anhand der Impfausweise den Impfstatus der Schüler und boten vor Ort Immunisierungen an, berichteten Dr. Gabriele Ellsäßer von der Abteilung Gesundheit im LUGV und Kollegen.

Fast zwei Drittel der Schüler haben erhebliche Impflücken

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