Impfung lässt Rotaviren keine Chance

Autor: mi

Die pentavalente Rotaviren-Schluckimpfung bewahrt Säuglinge und Kleinkinder vor teils sogar lebensbedrohlichen Gastroenteritiden. In den USA sank die Erkrankungsrate schon zwei Jahre nach der Impfempfehlung um über 90 %.

Der enorme Wasser- und Elektrolytverlust bei einer Rotaviren-Gastroenteritis kann bei Kleinkindern rasch zu einer starken Dehydratation führen. „Die Dynamik der Erkrankung ist oft dramatisch“, betonte Privatdozent Dr. Markus Rose vom Zentrum für Kinder und Jugendmedizin der Universität Frankfurt auf einem Presseworkshop des Unternehmens Sanofi Pasteur MSD anlässlich des EAP-Kongresses*.

Wie rasch die Krankheit verlaufen kann, verdeutlichte der Pädiater am Beispiel eines kleinen Jungen. In Frankfurt war dieser scheinbar gesund an Bord eines Flugzeuges nach Hongkong gekommen. Kurze Zeit später, über Dänemark, musste er heftigst erbrechen, der Kreislauf wur-
de trotz aller Bemühungen zunehmend...

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