Implantierter Defi rettet insuffiziente Herzen

Autor: kß

Schutz vor plötzlichem Herztod - der implantierte Defi kann Kranken mit Herzinsuffizienz das Leben retten. Nicht nur bei ischämischer, sondern auch bei nichtischämischer Genese der Pumpschwäche verbessern Defibrillatoren die Prognose.

Kranke mit chronischer Herzinsuffizienz und Arrhythmien sind vor allem dann vom plötzlichen Herztod bedroht, wenn die Ejektionsfraktion unter 25 % liegt und die QRS-Breite größer ist als 150 msec. "Diese Patienten bekommen bei uns einen biventrikulären Schrittmacher mit Defi, egal ob es sich um eine nichtischämische oder ischämische Kardiomyopathie handelt", erklärte Professor Dr. Werner Jung vom Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwennigen.

Drei große prospektive Sekundärpräventionsstudien hatten bei Patienten mit überlebtem plötzlichem Herztod oder hämodynamisch wirksamen Kammertachykardien die Effektivität des implantierbaren Kardioverter-Defibrillators (ICD) mit medikamentöser...

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