Inhalative Antiasthmatika – wie groß sollen die Wirkstoffteilchen sein und was deponiert wo?

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: westfotos.de - Fotolia

Größere oder kleinere Partikel, Dosieraerosol (MDI) oder Pulverinhalator (DPI), Geschwindigkeit des Atemflusses ... – die Lungendeposition von inhalativen Asthmamedikamenten hängt von vielen Faktoren ab. In vitro zeigten sich Vorteile für eine Fluticason/Formoterol-Fixkombi.

Vom Rachen bis in die Peripherie der Lunge muss die Atemluft  – und damit auch ein inhalatives Medikament – 23 Verzweigungen und Verästelungen passieren, erinnerte der in Gauting niedergelassene Pneumologe Dr. Stefan Heindl. Je enger die Atemwege werden, desto kleiner sind die Substanzpartikel, die darin deponieren.


Für die Wirkung ist es nach seiner Aussage wichtig, welche Substanz sich wo ablagert. So hätten lang wirksame Betamimetika (LABA) mit einer medianen aerodynamischen Partikelgröße (MMAD) von 6 µm, die in den zentralen Atemwegen deponieren, den besten bronchodilatatorischen Effekt. Inhalative Kortikosteroide...

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