Insulinanaloga sind voll erstattungsfähig

Autor: khb, det

Therapieumstellung oder Verordnung auf Privatrezept überflüssig – diese gute Botschaft für viele gesetzlich versicherte, auf kurzwirkende Insulinanaloga eingestellte Typ-2-Diabetiker ist noch nicht bei allen Ärzten angekommen. Dabei haben Rabattverträge zwischen Kassen und Herstellern die ungeschmälerte Versorgung möglich gemacht.

Mit mehreren auf § <nonbreaking-space />130a Absatz <nonbreaking-space />8 SGB <nonbreaking-space />V basierenden Rabattverträgen haben große Kassen wie Barmer, DAK, TK, Deutsche BKK und andere für ihre Versicherten das Problem eigentlich gelöst: Die Verordnung von kurzwirkenden Insulinanaloga bei Typ-2-Diabetikern ist nicht teurer als die Versorgung mit Humaninsulinen. Die Verträge erfüllen deshalb die Erstattungsbedingung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), die seit 29. September Bestandteil der Arzneimittel-Richtlinien ist. So hat z. B. die größte Krankenkasse, die Barmer, durch Vereinbarungen mit Lilly, Novo Nordisk, Sanofi-Aventis und Berlin-Chemie die Kostengleichheit...

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