Anzeige

Diabetische Nephropathie Internationale Leitlinien weitgehend einig

Autor: Manuela Arand

Spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch, terminiert: SMARTe Ziele. Spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch, terminiert: SMARTe Ziele. © iStock/Prostock-Studio

Wer beim evidenzbasierten Management der diabetischen Nephropathie auf dem Laufenden bleiben möchte, ist mit den Leitlinien von EASD und ADA gut bedient. Noch differenziertere, weil auf die Niere fokussierte Empfehlungen bietet KDIGO.

Mit ihren neuesten Leitlinien-Updates haben alle Fachgesellschaften den Wechsel von der glukozentrischen zur individualisierten, risikoadaptierten Perspektive mit Fokus auf kardiorenale Risiken vollzogen, berichtete Professor Dr. John­ Buse­, University of North Carolina. Damit stimmen die internationalen Leitlinien zum Management des Typ-2-Diabetes in weiten Teilen überein.

SMART“ sollen die Therapieziele sein, die das Behandlungsteam gemeinsam mit den Patienten feststeckt. „Die Betroffenen enden oft mit einem sehr komplexen Medikationsplan“, räumte Prof. Buse ein. Adhärenz und Persistenz zu erhalten und zugleich die regelmäßige Anpassung der Therapieziele und der Medikation im Blick zu…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige