Intervalltraining statt Dauerlauf: kardiometabolisch vorteilhaft

Autor: Maria Weiß; Foto: thinkstock

Auch im Breiten- und Gesundheitssport wird der eher langweilige Dauerlauf zunehmend durch hochintensives Intervalltraining ersetzt. Das kardiometabolische System profitiert offenbar davon.

Gesunde untrainierte Männer zwischen 30 und 50 Jahren nahmen an einer Untersuchung zum Gesundheitssport von Professor Dr. Wolfgang Kemmler vom Institut für Medizinische Physik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen teil. Die meisten der 81 Probanden waren mit einem mittleren BMI von 27,2 kg/m2 deutlich übergewichtig, aber nicht adipös (BMI > 35 kg/m2).

Intervalltraining zur KHK-Prävention?

Zeitversetzt wurden sie in zwei Trainingsgruppen eingeteilt: Ein Kollektiv absolvierte 16 Wochen lang ein hochintensives Intervalltraining (HIT) mit Belastungen von 90 Sekunden bis 12 Minuten oberhalb der anaeroben Schwelle (80–100 % der maximalen Herzfrequenz). Die andere Gruppe trainierte...

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