Ivabradin auch bei Herzinsuffizienz zugelassen

Autor: Dr. Angelika Bischoff , Foto: thinkstock

Eine hohe Ruhefrequenz ist ein Risikofaktor bei der Herzinsuffizienz. Aufgrund einer aktuellen Zulassungserweiterung gibt es für Betroffene eine weitere, potenziell lebenserhaltende medikamentöse Option: den If-Kanalhemmer Ivabradin.

Patienten unterschätzen vielfach, wie riskant Herzinsuffizienz ist. Sie meinen, Krebs sei viel gefährlicher. Doch abgesehen von wenigen Ausnahmen wie Lungenkrebs oder Pankreaskarzinom zeigen die meisten Krebserkrankungen einen günstigeren Verlauf als die Herzinsuffizienz.


Trotz optimaler Therapie mit ACE-Hemmern, AT1-Antagonisten, Betablockern und Aldosteronant­agonisten liegt die Einjahressterblichkeit je nach Krankheitsstadium bei bis zu 50 %.

Substanz senkt exklusiv die Herzfrequenz

Ein Risikofaktor, der bei der Behandlung noch nicht ausreichend berücksichtigt wurde, ist die erhöhte Herzfrequenz, sagte Professor Dr. Christian Zugck von der Universitätsklinik Heidelberg . Auch unter...

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