Medizin und Markt Autor: Mit freundlicher Unterstützung der Medtronic GmbH

„Das Hauptziel bei endoskopischen Prozeduren besteht darin, ein gutes Untersuchungsergebnis bei höchstmöglicher Sicherheit der Patienten zu erreichen“ © fotolia/Werner

Die Sicherheit von sedierten Patienten bei gastroenterologischen Prozeduren lässt sich mit der Kapnographie im Vergleich zur Standardüberwachung erhöhen. Dies belegen Studienergebnisse, die auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten mit Sektion Endoskopie (DGVS) in Dresden vorgestellt wurden.

„Das Hauptziel bei endoskopischen Prozeduren besteht darin, ein gutes Untersuchungsergebnis bei höchstmöglicher Sicherheit der Patienten zu erreichen“, so Professor Dr. Arno J. Dormann von der Medizinischen Klinik Köln-Holweide, Kliniken der Stadt Köln, auf einem Symposium der Medtronic GmbH. Insbesondere respiratorische Komplikationen wie eine Hypoxie müssen rechtzeitig erkannt werden. Problematisch ist jedoch, dass Hypopnoe bzw. Apnoe potenziell zu einem Anstieg des CO2-Gehalts führen, lange bevor die Sauerstoffsättigung (SpO2) abfällt. Wie Professor Dr. Mireen Friedrich- Rust vom Universitätsklinikum Frankfurt/M. erläuterte, können verschiedene Faktoren die Wahrscheinlichkeit einer...

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