Kassen zu VSG: Überangebote an Praxen konsequent abbauen

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

Fotolia/ DOC RABE Media

Die KVen haben mit dem Gesetzesvorhaben zur "Versorgungsstärkung" meist kritisch positioniert. Von Kassenseite werden sogar noch weitere Verschärfungen gefordert.

Ende Januar, spätestens im Februar wird im Bundestag die erste Lesung des Entwurfs zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) stattfinden. Im Sommer wird das Gesetz dann in Kraft treten.

Bis dahin bemühen sich Lobbyisten und Politiker um Änderungen und Feinschliff. Was sich Ärzte- und Kassenvertreter hier noch wünschen, wurde spätes­tens mit der Verabschiedung des Kabinettsentwurfs im Dezember klar.

Versorgungsstärkungsgesetz: Feinschliff gefordert

So fordert z.B. die KV Hamburg seine Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) und die Hamburger Bundestagsabgeordneten auf, sich dafür einzusetzen, dass die "Aufkauf-Klausel" für Praxissitze nicht verschärft wird, alte...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.