Kassenbosse sollen bluten

Autor: REI

Kassenbosse, die ihre Versicherten anhalten,

 

Medikamente bei preisgünstigen Internetapotheken zu bestellen, müssen mit Strafanzeigen und Schadenersatzklagen rechnen. Der Bundesverband Deutscher Apotheker (BVDA) will seinem Fanal gegen je zwei Kassenchefs und DocMorris-

 

Verantwortliche weitere Klagen folgen lassen.

Die Strafanzeige des BVDA gegen Dieter Hebel (Gmünder Ersatzkasse), Gerhard Schulte (BKK-Landesverband Bayern) sowie den niederländischen Arzneimittelversandhändler DocMorris liegt mittlerweile der zuständigen Staatsanwaltschaft beim Landgericht Aachen vor. Ein Vorgang, den die beiden Kassenchefs in einer gemeinsamen Stellungnahme als "substanzlos" und "untauglichen Versuch einer Kriminalisierung" abtun. Der BVDA verdächtigt sie der Untreue: Sie hätten absichtlich unzulässige und damit nichtige Lieferverträge mit DocMorris geschlossen, aus denen sich sogar Regressansprüche gegen die belieferten Patienten ableiten ließen.

Der Verband legt noch nach. Auf einer Pressekonferenz in Frankfurt...

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