KBV fordert Ende der Arzneimittel-Regresse

Autor: det

Die KBV fordert ein Ende der Arznei-Regresse. Denn der Arzt könne aufgrund von vielfältigen gesetzlichen Regelungen die Finanzverantwortung gar nicht mehr übernehmen.

Der KBV-Vize Dr. Carl-Heinz-Müller stellte auf der jüngsten Vertreterversammlung seiner Körperschaft folgende Daten vor: Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel stiegen um 8,1<nonbreaking-space />% von 2006 auf 2007. Davon müssen für eine faire Betrachtung der Verordnungen nach Ansicht des Allgemeinarztes allerdings die neuen Impfstoffe abgezogen werden, deren Erstattung durch Krankenkassen erst eingeführt wurde. Und die Mehrwertsteuererhöhung müsse herausgerechnet werden. Faktisch bleibt dann eine Steigerungsrate von 3,4<nonbreaking-space />% übrig! Das ist wirklich wenig, auch im internationalen Vergleich, sagte Müller. Er erläuterte weiter: Für das erste Quartal 2008 zeigt sich gegenüber...

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