Kein beschleunigter Knochenabbau!

Autor: kß

Die Hypothese, dass nach Beendigung der

 

Hormonersatztherapie ein beschleunigter Knochenabbau eintritt, ist nach den Daten der "Postmenopausal Estrogen/

 

Progestin Interventions Study" (PEPI) nicht mehr haltbar.

In die randomisierte, plazebokontrollierte Studie waren 495 Frauen im Alter von 45 bis 64 Jahren aufgenommen worden. Die Frauen in den vier Verumgruppen hatten folgende Substitutionsdosen erhalten: Östrogen-Monotherapie mit 0,625 mg konjugierten Östrogenen, kontinuierlich kombinierte Östrogen-Gestagentherapie (2,5 mg MPA), konjugierte Östrogene plus zyklische MPA-Gabe (10 mg), konjugierte Östrogene plus zyklische Gabe von 200 mg mikronisiertem Progesteron. Die Kontrollgruppe bildeten 58 Frauen. An die dreijährige Therapiestudie schloss sich eine vierjährige Follow-up-Phase an.

Bereits nach einem Jahr kam es unter der Hormonsubstitution zu einem Knochendichtezuwachs: Er betrug 3,48 % an der...

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