Kein Raum für Wachstum und Arznei-Innovationen

Autor: khb

Im laufenden Jahr lässt die Bundesrahmenvorgabe kaum Spielraum für steigende Arzneimittelausgaben. 2007 drohen dann mit dem Arzneiversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) zusätzliche Restriktionen und automatische Honorarregresse.

Nach der zwischen KBV und GKV-Spitzenverbänden im vergangenen Oktober geschlossenen Rahmenvereinbarung dürfen Vertragsärzte 2006 bundesweit Medikamente im Wert von 23,79 Mrd. Euro für GKV-Versicherte verordnen. Das wären jedoch nur 390 Mio. Euro oder 1,67 % mehr, als im vergangenen Jahr tatsächlich erstattet wurden: Laut vorläufigen Angaben der Apothekerdachvereinigung ABDA expandierten die GKV-Arzneiausgaben 2005 im Vergleich zu 2004 um 3,3 Mrd. oder 16,3 % auf 23,4 Mrd. Euro.

1,3 Mrd. höhere Ausgaben <ls />politisch bedingt

Sechs der acht von den Apothekern bezifferten Einflussfaktoren waren gesetzlich bedingt:

  • Festbetragsbedingten zusätzlichen Einsparungen (+) zugunsten der GKV in Höhe von...

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