Kein Tatar für Crohn-Patienten

Autor: Dr. Elisabeth Nolde, Foto: thinkstock

Wer an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leidet, hat ein erhöhtes Infektionsrisiko. Zur Vorbeugung empfehlen Experten diagnostische Tests, einen Impf-Chec. Außerdem geben sie Tipps zur Ernährung..

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) , M. Crohn und Colitis ulcerosa, bergen Risiken: Die Patienten sind stärker infektionsgefährdet. Als potentielle Risikofaktoren gelten Behandlungen mit Immunsuppressiva, z.B. Steroide, Methotrexat, Azathioprim 6.Mercaptopurin, Cyclosporin A und Anti-TNF-Mittel.

Erhöhte Infektionsgefahr durch Mangelernährung

Aber auch Mangelernährung, fortgeschrittenes Alter und Alkoholismus gefährden CED-Patienten. Ferner konnten bestimmte Begleiterkrankungen, z.B. Diabetes, Tuberkulose (Tbc), Hepatitis B und die HIV-Krankheit, als zusätzliche Gefährdung ausgemacht werden. Daher sollten diese Erkrankungen vor einer Therapie mit Immunsuppressiva ausgeschlossen...

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