Keine Angst vor der Antikoagulation!

Autor: abr

Der Stellenwert der oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmern ist unbestritten. Doch gerade bei Älteren halten sich Kollegen aus Angst vor Blutungen häufig zurück. Die möglichen Folgen der unbehandelten Rhythmusstörung wiegen aber weitaus schwerer.

Was die Nebenwirkungen einer oralen Antikoagulation angeht, so ereignen sich tatsächlich bei insgesamt 3 bis 5<nonbreaking-space />% der Patienten Hämorrhagien – allerdings meist harmloser Natur. Schwere Zwischenfälle wie intrazerebrale Blutungen treten viel seltener – bei 0,2 bis 0,5<nonbreaking-space />% der Behandelten – auf, berichtete Dr. <forced-line-break />Eberhard Jennen von der Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital Köln beim Medical Tribune Forum CME. Allerdings: Kommt es zur ZNS-Blutung, verläuft sie bei 70 bis 80<nonbreaking-space />% tödlich. Ohne gerinnungshemmende Therapie drohen thrombembolische Komplikationen, insbesondere Schlaganfälle. Bezogen auf alle...

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