Kleine Süßmäuler mit 20 Alkoholiker?

Autor: SK

Kinder, die gerne Supersüßes essen und trinken, schweben möglicherweise in erhöhter Gefahr später alkoholkrank zu werden. Und auch unter den Depressiven sind Schleckermäulchen besonders häufig.

Alle Kinder lieben Süßes. Wenn es in der Familie aber Alkoholprobleme gibt, besteht offenbar eine besonderer Hang zum Zucker. In einer Studie mit 300 Fünf- bis Zwölfjährigen hat man die Familienvorgeschichte in Sachen Alkoholkrankheit erhoben. Zusätzlich wurde das Vorhandensein depressiver Symptome bei den Kleinen getestet. Dann legten die Kinder ihren Lieblingslevel an Süße fest.

Es stellte sich heraus, dass eine Vorgeschichte mit Alkoholismus plus eigene depressive Symptome mit besonders großer Liebe zum Zucker einherging. 24 % Glukoseanteil, das entspricht 14 Teelöffeln Zucker in einem Glas Wasser, war das bevorzugte Level bei diesen Kindern. Die anderen Kinder der Studie wählten einen...

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